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Wilhelma in Stuttgart Nachwuchs bei...
Der Kleine ist gleich mal ins Wasserbecken gefallenDer noch namenlose Nachwuchshengst ist das 13. Jungtier der Somali-Wildesel im Zoologisch-Botanischen Garten. Er wächst nun im Kreise seiner Großfamilie auf. Denn die frischgebackene Mutter Sarina ist die Tochter von Shebili, die 1996 in Stuttgart zur Welt kam und bis heute Teil der Wilhelma-Herde ist. Auch Henrike, die Halbschwester des kleinen Hengstes, und Tante Sina begrüßten den Neuankömmling mit großem Interesse. Das wurde allerdings nicht uneingeschränkt geduldet. „Die Mutter schirmt ihren Sohn gerade in den ersten Tagen stark ab“, erklärt Tierpfleger Jürgen Spetzler. „Unsere Stuten sind im Allgemeinen sehr umgänglich, aber ihre Fohlen würden sie natürlich verteidigen. Das ist auch richtig so und zeigt, dass Sarina eine gute Mutter ist.“ Deren Aufmerksamkeit hat der freche Wirbelwind schon an seinem ersten Morgen auf der Außenanlage auf die Probe gestellt. „Der Kleine ist gleich erstmal ins Wasserbecken gefallen“, berichtet Spetzler. „Weil die Stuten dort ebenfalls gerne reingehen, waren wir vorbereitet und hatten das Wasser zum großen Teil abgelassen. So konnte der Kleine schnell wieder aufstehen.“ Der Schreck danach war anscheinend nur von kurzer Dauer: Schon nach wenigen Minuten versuchte der Junghengst wieder, seine Mutter hakenschlagend zum Spielen zu bewegen. Etwa ein Jahr lang wird sie ihrem Fohlen nun Manieren beibringen, bevor es seine eigenen Wege geht. Denn während die Stuten in kleinen Herdenverbänden umherziehen, leben die Wildeselhengste als Einzelgänger. Daher ist auch Vater Gigolo von seinen erzieherischen Pflichten befreit und residiert außerhalb der Paarungszeit im Frühjahr und Sommer auf dem Tennhof, der nicht-öffentlichen Außenstelle der Wilhelma.
Baden-Württemberg Nachwuchs bei Somali-...
Dienstag, 20. August 2019

(Foto: Marijan Murat/dpa)
Stuttgart (dpa/lsw) - Die Somali-Wildesel in der Stuttgarter Wilhelma haben seltenen geringelten Nachwuchs bekommen. Das jüngste Herdentier sei bereits Anfang August geboren worden, teilte der Zoologisch-Botanische Garten am Dienstag mit. Einen Namen hat der kleine Hengst, der seit kurzem die Außenanlage mit Mutter Sarina erkundet, noch nicht. Er ist das 13. Jungtier der Somali-Wildesel in Stuttgart.Die vom Aussterben bedrohten Tiere sind an den schwarz-weißen Streifen an den Füßen zu erkennen. Mit einem Bestand von etwa 600 Somali-Wildeseln in freier Wildbahn gehörten sie zu den am stärksten bedrohten Säugetieren der Welt, so der Zoo. Die letzte überlebende Unterart des Afrikanischen Wildesels finde sich vereinzelt noch in Somalia, Eritrea und Äthiopien.
Stuttgarter Somali-Wildesel bekommen...
© dpaStuttgart.Die Somali-Wildesel in der Stuttgarter Wilhelma haben seltenen geringelten Nachwuchs bekommen. Das jüngste Herdentier sei bereits Anfang August geboren worden, teilte der Zoologisch-Botanische Garten am Dienstag mit. Einen Namen hat der kleine Hengst, der seit kurzem die Außenanlage mit Mutter Sarina erkundet (siehe Foto), noch nicht. Er ist das 13. Jungtier der Somali-Wildesel in Stuttgart. Die vom Aussterben bedrohten Tiere sind an den schwarz-weißen Streifen an den Füßen zu erkennen. Mit einem Bestand von etwa 600 Somali-Wildeseln in freier Wildbahn gehörten sie zu den am stärksten bedrohten Säugetieren der Welt, so der Zoo. Die letzte überlebende Unterart des Afrikanischen Wildesels finde sich vereinzelt noch in Somalia, Eritrea und Äthiopien. lsw (Bild: dpa)© Mannheimer Morgen, Mittwoch, 21.08.2019Zum ThemaZur Startseite
Nachwuchs bei Somali-Wildeseln in...
Der Fußballer Stefan Münst vom SV Langenenslingen hat die SZ-Wahl zum Sportler des Monats Juni gewonnen. Nun sucht die „Schwäbische Zeitung“ den Sportler des Monats Juli.
Dafür stehen insgesamt sechs Vorschläge zur Wahl. Die Abstimmung läuft von Freitag, 23. August, 12 Uhr, bis Freitag, 30. August, 12 Uhr. Wer die Wahl gewinnt, wird danach näher vorgestellt – in der „Schwäbischen Zeitung“ sowie auf „Schwäbische.de“.
Diese Sportler stehen für den Juli zur Wahl:
Joschua Braun: Der Handballer aus Laupheim, der ...
München - Falscher Täter nach...
Ein 25-jähriger Mann hat wochenlang unschuldig in Untersuchungshaft gesessen, weil er verdächtigt wurde, eine Tankstelle in Kirchheim überfallen zu haben.Am vergangenen Dienstag nahm die Polizei nun den mutmaßlich wahren Täter fest. Es handelt sich bei ihm um einen 19-Jährigen aus Aschheim.Der 25-Jährige war zuvor freigelassen worden, nach "umfangreichen kriminalpolizeilichen Ermittlungen", wie die Polizei mitteilte. Der zu unrecht Beschuldigte hatte sich zum Tatzeitpunkt offenbar in der Nähe des Tatorts aufgehalten.Der Überfall ereignete sich am 9. Juli gegen 21.30 Uhr, ein Mann mit Kapuze und Schal hatte die Tankstelle betreten und mit einer Faustfeuerwaffe die Herausgabe von Bargeld gefordert. Da Kunden der Tankstelle den Überfall bemerkten, floh der Täter ohne Beute.
50 somalische Soldaten bei Angriff...

© Bereitgestellt von Austria Presse Agentur eG
Bei einem Anschlag mutmaßlicher Kämpfer der islamistischen Terrormiliz Al-Shabaab auf einen Armeestützpunkt in Somalia sind mindestens zehn Menschen getötet worden. Zwei Selbstmordattentäter hätten sich am Mittwoch bei dem Stützpunkt etwa 70 Kilometer südlich der Hauptstadt Mogadischu in zwei Autos in die Luft gesprengt, sagte Ahmed Guhad, ein hochrangiges Mitglied des Militärs.Daraufhin hätten Kämpfer den Stützpunkt von mehreren Seiten angegriffen. Demnach starben neben den zwei Attentätern fünf weitere Angreifer, zwei Soldaten und ein Fotograf des Armeeradios. Ein Kommandant der Streitkräfte, Odawa Yusuf Rage, sprach im staatlichen Radio von mehr als 50 getöteten Angreifern.Die Terrorgruppe Al-Shabaab beanspruchte den Anschlag im Radiosender Al-Andalus für sich und erklärte, zehn Soldaten getötet zu haben. Die mit Al-Kaida verbundenen sunnitischen Fundamentalisten kämpfen in dem armen Land am Horn von Afrika seit Jahren um die Vorherrschaft. Sie kontrollieren weite Teile von Süd- und Zentral-Somalia. Die USA sowie eine Truppe der Afrikanischen Union (AU) unterstützen die somalischen Streitkräfte im Kampf gegen die Miliz.
Polizei Ulm Streit in...

Gundershofen / Von Martin Tröster
20.08.2019 - 08:37 Uhr
In Gundershofen hat es Ende Juli einen Streit unter Flüchtlingen gegeben. Einer zieht ein Messer und verletzt den anderen schwer. Die Polizei schwieg.
All die Jahre war alles friedlich, sagen Nachbarn der Asylunterkunft in Gundershofen. Bis zum späten Abend des 24. Juli, als ein Streit blutig endete. Warum der 27-Jährige aus Pakistan und der 19-Jährige aus Somalia an diesem späten Mittwochabend im Juli aneinandergeraten sind, ist laut Polizei...
Wieder Kämpfe im Süden Somalias
Mogadischu. Bei Gefechten zwischen der somalischen Armee und mit ihr verbündeten Milizen einerseits und Bewaffneten der Al-Schabab andererseits sind am Dienstag in Jowhar im Süden Somalias elf Dschihadisten getötet und 15 weitere verletzt worden. Diese Zahlen nannte ein Armeesprecher am Mittwoch gegenüber Journalisten. Die Kämpfe hätten begonnen, als die islamistische Miliz versucht habe, einen Stützpunkt der Regierungstruppen zu attackieren. (Xinhua/jW)
Wilhelma in Stuttgart Nachwuchs bei...
Der Kleine ist gleich mal ins Wasserbecken gefallenDer noch namenlose Nachwuchshengst ist das 13. Jungtier der Somali-Wildesel im Zoologisch-Botanischen Garten. Er wächst nun im Kreise seiner Großfamilie auf. Denn die frischgebackene Mutter Sarina ist die Tochter von Shebili, die 1996 in Stuttgart zur Welt kam und bis heute Teil der Wilhelma-Herde ist. Auch Henrike, die Halbschwester des kleinen Hengstes, und Tante Sina begrüßten den Neuankömmling mit großem Interesse. Das wurde allerdings nicht uneingeschränkt geduldet. „Die Mutter schirmt ihren Sohn gerade in den ersten Tagen stark ab“, erklärt Tierpfleger Jürgen Spetzler. „Unsere Stuten sind im Allgemeinen sehr umgänglich, aber ihre Fohlen würden sie natürlich verteidigen. Das ist auch richtig so und zeigt, dass Sarina eine gute Mutter ist.“ Deren Aufmerksamkeit hat der freche Wirbelwind schon an seinem ersten Morgen auf der Außenanlage auf die Probe gestellt. „Der Kleine ist gleich erstmal ins Wasserbecken gefallen“, berichtet Spetzler. „Weil die Stuten dort ebenfalls gerne reingehen, waren wir vorbereitet und hatten das Wasser zum großen Teil abgelassen. So konnte der Kleine schnell wieder aufstehen.“ Der Schreck danach war anscheinend nur von kurzer Dauer: Schon nach wenigen Minuten versuchte der Junghengst wieder, seine Mutter hakenschlagend zum Spielen zu bewegen. Etwa ein Jahr lang wird sie ihrem Fohlen nun Manieren beibringen, bevor es seine eigenen Wege geht. Denn während die Stuten in kleinen Herdenverbänden umherziehen, leben die Wildeselhengste als Einzelgänger. Daher ist auch Vater Gigolo von seinen erzieherischen Pflichten befreit und residiert außerhalb der Paarungszeit im Frühjahr und Sommer auf dem Tennhof, der nicht-öffentlichen Außenstelle der Wilhelma.
Baden-Württemberg Nachwuchs bei Somali-...
Dienstag, 20. August 2019

(Foto: Marijan Murat/dpa)
Stuttgart (dpa/lsw) - Die Somali-Wildesel in der Stuttgarter Wilhelma haben seltenen geringelten Nachwuchs bekommen. Das jüngste Herdentier sei bereits Anfang August geboren worden, teilte der Zoologisch-Botanische Garten am Dienstag mit. Einen Namen hat der kleine Hengst, der seit kurzem die Außenanlage mit Mutter Sarina erkundet, noch nicht. Er ist das 13. Jungtier der Somali-Wildesel in Stuttgart.Die vom Aussterben bedrohten Tiere sind an den schwarz-weißen Streifen an den Füßen zu erkennen. Mit einem Bestand von etwa 600 Somali-Wildeseln in freier Wildbahn gehörten sie zu den am stärksten bedrohten Säugetieren der Welt, so der Zoo. Die letzte überlebende Unterart des Afrikanischen Wildesels finde sich vereinzelt noch in Somalia, Eritrea und Äthiopien.
Stuttgarter Somali-Wildesel bekommen...
© dpaStuttgart.Die Somali-Wildesel in der Stuttgarter Wilhelma haben seltenen geringelten Nachwuchs bekommen. Das jüngste Herdentier sei bereits Anfang August geboren worden, teilte der Zoologisch-Botanische Garten am Dienstag mit. Einen Namen hat der kleine Hengst, der seit kurzem die Außenanlage mit Mutter Sarina erkundet (siehe Foto), noch nicht. Er ist das 13. Jungtier der Somali-Wildesel in Stuttgart. Die vom Aussterben bedrohten Tiere sind an den schwarz-weißen Streifen an den Füßen zu erkennen. Mit einem Bestand von etwa 600 Somali-Wildeseln in freier Wildbahn gehörten sie zu den am stärksten bedrohten Säugetieren der Welt, so der Zoo. Die letzte überlebende Unterart des Afrikanischen Wildesels finde sich vereinzelt noch in Somalia, Eritrea und Äthiopien. lsw (Bild: dpa)© Mannheimer Morgen, Mittwoch, 21.08.2019Zum ThemaZur Startseite
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Ein 25-jähriger Mann hat wochenlang unschuldig in Untersuchungshaft gesessen, weil er verdächtigt wurde, eine Tankstelle in Kirchheim überfallen zu haben.Am vergangenen Dienstag nahm die Polizei nun den mutmaßlich wahren Täter fest. Es handelt sich bei ihm um einen 19-Jährigen aus Aschheim.Der 25-Jährige war zuvor freigelassen worden, nach "umfangreichen kriminalpolizeilichen Ermittlungen", wie die Polizei mitteilte. Der zu unrecht Beschuldigte hatte sich zum Tatzeitpunkt offenbar in der Nähe des Tatorts aufgehalten.Der Überfall ereignete sich am 9. Juli gegen 21.30 Uhr, ein Mann mit Kapuze und Schal hatte die Tankstelle betreten und mit einer Faustfeuerwaffe die Herausgabe von Bargeld gefordert. Da Kunden der Tankstelle den Überfall bemerkten, floh der Täter ohne Beute.
50 somalische Soldaten bei Angriff...

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Bei einem Anschlag mutmaßlicher Kämpfer der islamistischen Terrormiliz Al-Shabaab auf einen Armeestützpunkt in Somalia sind mindestens zehn Menschen getötet worden. Zwei Selbstmordattentäter hätten sich am Mittwoch bei dem Stützpunkt etwa 70 Kilometer südlich der Hauptstadt Mogadischu in zwei Autos in die Luft gesprengt, sagte Ahmed Guhad, ein hochrangiges Mitglied des Militärs.Daraufhin hätten Kämpfer den Stützpunkt von mehreren Seiten angegriffen. Demnach starben neben den zwei Attentätern fünf weitere Angreifer, zwei Soldaten und ein Fotograf des Armeeradios. Ein Kommandant der Streitkräfte, Odawa Yusuf Rage, sprach im staatlichen Radio von mehr als 50 getöteten Angreifern.Die Terrorgruppe Al-Shabaab beanspruchte den Anschlag im Radiosender Al-Andalus für sich und erklärte, zehn Soldaten getötet zu haben. Die mit Al-Kaida verbundenen sunnitischen Fundamentalisten kämpfen in dem armen Land am Horn von Afrika seit Jahren um die Vorherrschaft. Sie kontrollieren weite Teile von Süd- und Zentral-Somalia. Die USA sowie eine Truppe der Afrikanischen Union (AU) unterstützen die somalischen Streitkräfte im Kampf gegen die Miliz.
Polizei Ulm Streit in...

Gundershofen / Von Martin Tröster
20.08.2019 - 08:37 Uhr
In Gundershofen hat es Ende Juli einen Streit unter Flüchtlingen gegeben. Einer zieht ein Messer und verletzt den anderen schwer. Die Polizei schwieg.
All die Jahre war alles friedlich, sagen Nachbarn der Asylunterkunft in Gundershofen. Bis zum späten Abend des 24. Juli, als ein Streit blutig endete. Warum der 27-Jährige aus Pakistan und der 19-Jährige aus Somalia an diesem späten Mittwochabend im Juli aneinandergeraten sind, ist laut Polizei...