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Mit seiner Geschichte wolle er anderen Hoffnung geben und Mut machen, sagt Hanad ganz am Schluss des Gesprächs. Anderen, die wie er ohne Hab und Gut, aber mit der Hoffnung auf ein besseres Leben nach Europa beziehungsweise in die Schweiz gekommen sind, hier mit der Realität des Asylwesens konfrontiert werden und ihre Hoffnung zu verlieren drohen. «Ich will für sie ein Vorbild sein.» Hanad ist ein Flüchtling. Seit etwas mehr als vier Jahren wohnt er in der Schweiz. Und hat hier, 6000 Kilometer von seiner Heimat Somalia entfernt, ein neues Zuhause gefunden. Seinen richtigen Namen will der 20-Jährige in der Zeitung nicht nennen, auch sein Gesicht möchte er nicht zeigen. In einer Gartenbeiz im St.Galler Stadtzentrum erzählt er seine Geschichte, auf fast fehlerfreiem Schweizerdeutsch. Es ist eine Geschichte mit Lücken. Weil er sich selbst nicht mehr genau an alles erinnert. Und weil er nicht über alles sprechen möchte.Hanad ist 15 Jahre alt, als er sich entschliesst, zu fliehen. Seinen Eltern sagt er, das zweitälteste von sieben Kindern, nichts. Allein, ohne Plan und mit wenig Geld macht er sich auf den Weg zum Mittelmeer. Monate später und nach einer 16-stündigen Überfahrt in einem Gummiboot mit fast 100 anderen Flüchtlingen gelangt er auf die italienische Insel Lampedusa. Die Flucht sei «ein Horror» gewesen, er habe viele grausame Dinge gesehen und erlebt. Ins Detail gehen will Hanad nicht. Auch zu den Gründen, die ihn zur Flucht bewogen haben, mag er sich nicht äussern. Er spricht von «Problemen», die ihn «stark betroffen» hätten. «In Somalia hatte ich die Wahl: Bleibe ich und sterbe – oder versuche ich, mir woanders eine Zukunft aufzubauen?»Zwei Wochen nach der Ankunft in Italien erreicht Hanad auf Strasse und Schiene die Schweiz. Nach einer Nacht im Empfangs- und Verfahrenszentrum des Bundes in Chiasso kommt er ins Asylzentrum Thurhof in Oberbüren. Fast eineinhalb Jahre verbringt der Teenager dort, arbeitet in der Küche. Er besucht Deutschkurse und beginnt, sich auf Lehrstellen zu bewerben. Erfolglos. Doch er rückt nicht von seinem Ziel ab, eine Lehrstelle zu finden. Die Repas-Stelle, die im Auftrag des Trägervereins Integrationsprojekte St.Gallen (TISG) Flüchtlinge bei der Jobsuche unterstützt, platziert Hanad in einer grossen Wohngemeinschaft in St.Gallen. Unter den 16 Bewohnern ist er der einzige Somalier. «Das war gut für mich. So musste ich mich immer auf Deutsch unterhalten.» Er liest «Asterix und Obelix», notiert alle Wörter, die er nicht versteht. In der Bibliothek leiht er ein Buch mit Schweizerdeutschen Ausdrücken aus. «Die verschiedenen Dialekte haben mich aber verwirrt.»Hanads Beharrlichkeit zahlt sich aus: Nach drei erfolglosen Schnupperlehren bekommt er bei der Wiler Firma Holenstein Transport ein sechsmonatiges Praktikum – unbezahlt, wie es das Teillohnmodell des TISG vorsieht – und schliesslich eine Lehrstelle als Strassentransportpraktiker. Diesen Sommer hat er die Lehre abgeschlossen, «mit der Note 5,3 und als Klassenbester», wie er stolz erzählt. Im August hat er die Ausbildung zum Strassentransportfachmann begonnen. Parallel dazu geht er eineinhalb Tage in die Berufsschule. Er sei nun auf dem Weg, auf eigenen Füssen zu stehen, sagt Hanad, der seit mehr als zwei Jahren in Wil wohnt. «Dafür bin ich sehr dankbar. Ich habe mir aber auch viel Mühe gegeben. Und Gott hat mir geholfen.» Und irgendwann will er für seine Familie sorgen, mit der er regelmässig telefonischen Kontakt hat. An ein Wiedersehen ist vorerst aber nicht zu denken. Hanad darf nicht ausreisen.
250'000 Menschen flüchten vor...
Dürre und Konflikte in Somalia zwingen 250'000 Menschen zur Flucht.Vor Dürre und Konflikten sind in diesem Jahr in Somalia bereits fast eine Viertelmillion Menschen geflohen. Zwischen Januar und August hätten rund 248'000 Somalis ihr Zuhause verlassen, teilte am Dienstag der Norwegische Flüchtlingsrat (NRC) mit.
Die Zahlen kommen vom Protection and Return Monitoring Network (PRMN) - einem vom NRC und dem Uno-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) geleiteten Netzwerk.
Die Menschen seien «gefangen in einem Teufelskreis aus Konflikt, Unsicherheit und Dürre», sagte Victor Moses, der Leiter des NRC in Somalia. «Die Krise in Somalia ist ein perfekter Sturm aus natürlichen und menschengemachten Faktoren und wird rapide schlimmer.»
Das Land am Horn von Afrika ist seit Jahrzehnten instabil. Grosse Gebiete im Süden und im Zentrum des Landes werden von der Terrorgruppe Al-Shabaab kontrolliert und in anderen Teilen kommt es oft zu Konflikten zwischen Clans. Zudem gibt es immer wieder Dürreperioden. 
In diesem Jahr etwa kam der erste Regen sehr spät und war unregelmässig, wie das Uno-Nothilfebüro mitteilte. Dies habe zu einer sehr schlechten Getreideernte geführt.
Die meisten Menschen auf dem Land in Somalia sind Kleinbauern oder Viehhirten. Wenn wegen Dürre die Ernte ausfällt oder das Vieh stirbt, verlieren die Menschen ihre Lebensgrundlage.
Mit dem Kanzlerjet in Krisengebiete – 5...
In der Hauptstadt Delhi leben aktuell circa 14 Millionen Menschen. Knapp 400.000 Kinder leben und arbeiten auf der Straße. Ihren Lebensunterhalt verdienen sie Arbeiten wie Müllsammeln, Schuhputzen, Teeverkauf, Auto waschen... Wenn sie 8 bis 15 Stunden am Tag arbeiten, können sie ca. 15 indische Rupien (25 Cent) verdienen. Auch wenn diese Kinder es gelernt haben, zu überleben, können sie nicht zur Schule gehen und haben somit keine Chance auf eine Ausbildung oder ein geregeltes Leben. Und um diese Kinder geht es beim nächsten Besuch der deutschen Regierungs-Reisegruppe: Das Straßenkinderprojekt „Butterflies“ hat es sich zum Ziel gemacht, diesen Kindern eine Zukunft zu geben: Neben Unterricht und medizinischer Versorgung kann man bei „Butterflies" Ausbildungen machen, es gibt Tanz- und Theatergruppen, eine Straßenkinderzeitung und ein Straßenkinderradio, einen Kinderrechtsclub und eine Kinderentwicklungsbank, in die die Kinder ihre Ersparnisse einzahlen können. Es wird quasi eine kleine Gesellschaft aufgebaut, in der jedes Kind seinen festen Platz hat, eine Aufgabe. Und in den Nachtunterkünften finden die Kinder Schutz vor Ausbeutung und Missbrauch, eine Dusche und ein warmes Essen. So erreicht Butterflies in Indien 2.000 Straßenkinder (davon 32% Mädchen). Das Vorhaben wird seit 2014 mit 500.000 Euro vom BMZ unterstützt.
15 Minutes Of War: Rezension und...
[war kale ma leh]Die Bevölkerungsmehrheit der Somali wollte den Anschluss an Somalia. Besonders heikel dabei: Somalia stand unter dem Einfluss ...
SomaliaDürre und Konflikte zwingen 250....
Die Menschen sind "gefangen in einem Teufelskreis aus Konflikt, Unsicherheit und Dürre".
17.22 Uhr, 10. September 2019

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Szene nach einem Anschlag der Al Shabaab © (c) APA/AFP/MOHAMED ABDIWAHAB (MOHAMED ABDIWAHAB)Vor Dürre und Konflikten sind in diesem Jahr in Somalia bereits fast eine Viertelmillion Menschen geflohen. Zwischen Jänner und August hätten rund 248.000 Somalis ihr Zuhause verlassen müssen, teilte am Dienstag der Norwegische Flüchtlingsrat (NRC) mit. Die Zahlen kommen vom Protection and Return Monitoring Network (PRMN) - einem vom NRC und dem UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) geleiteten Netzwerk.
Die Menschen seien "gefangen in einem Teufelskreis aus Konflikt, Unsicherheit und Dürre", sagte Victor Moses, der Leiter des NRC in Somalia. "Die Krise in Somalia ist ein perfekter Sturm aus natürlichen und menschengemachten Faktoren und wird rapide schlimmer."Keine Lebensgrundlage mehr
Das Land am Horn von Afrika ist seit Jahrzehnten instabil. Große Gebiete im Süden und im Zentrum des Landes werden von der Terrorgruppe Al-Shabaab kontrolliert und in anderen Teilen kommt es oft zu Konflikten zwischen Clans. Zudem gibt es immer wieder Dürreperioden. In diesem Jahr etwa kam der erste Regen sehr spät und war unregelmäßig, wie das UN-Nothilfebüro mitteilte. Dies habe zu einer sehr schlechten Getreideernte geführt.Die meisten Menschen auf dem Land in Somalia sind Kleinbauern oder Viehhirten. Wenn wegen Dürre die Ernte ausfällt oder das Vieh stirbt, verlieren die Menschen ihre Lebensgrundlage.
Wie Somalia den ersten Pflichtspiel-...
Somalia, das mit Abstand schlechteste Nationalteam Afrikas, hat erstmals seit über drei Jahrzehnten ein Quali-Spiel gewonnen – dank zweier Brüder aus Manchester. Am Ende herrschte das pure Gefühlschaos, einige der somalischen Nationalspieler weinten süße Tränen der Freude, manche lagen sich in den Armen, andere rannten ekstatisch über den grünen Rasen, als würden sie von wild gewordenen Hornissen gejagt. Alle zusammen hatten sie am Donnerstag vergangener Woche Historisches vollbracht, denn: Somalias 1:0-Sieg über Simbabwe im Hinspiel der Vorqualifikations-Ausscheidung zur Weltmeisterschaft 2022 war zugleich der erste Sieg der »Ocean Stars« in einem offiziellen Qualifikations-Match seit ziemlich genau 35 Jahren.Fahrschule im NotbetriebRein sportlich betrachtet, ist dieser Erfolg seit dem gestrigen Dienstag entwertet: Die Ostafrikaner haben das Rückspiel in Simbabwe mit 1:3 verloren, und der verwegene Traum von der WM-Teilnahme ist ausgeträumt – noch bevor die eigentliche Qualifikation auf dem Kontinent überhaupt begonnen hat. Aber, hey, wen kümmert das? Aus emotionaler Sicht sind die Somalis mindestens Weltmeister seit diesem magischen Donnerstagabend im Nachbarland Dschibuti, wo das von Bürgerkrieg und Terror gebeutelte Land sein Heimspiel gegen Simbabwe hatte austragen müssen.Zur selben Zeit, als in Dschibuti ein gewisser Anwar Sidai Shake per Kopf das goldene Tor für die Somalis erzielte (man schrieb die 86. Spielminute), lief die Fahrschule »Roll Safe« im englischen Manchester vorübergehend auf Notbetrieb. »Ich hatte meinen Fahrschülern mitgeteilt, dass ich eine Weile weg sein würde, weil ich international spielen müsse«, erzählte Chef und Betreiber Mohamud Ali im Gespräch mit der britischen BBC. »Die Schüler hätten natürlich gern weiter Fahrstunden genommen, andererseits waren sie ziemlich happy für mich – und ich bin ja bald wieder zurück, das habe ich ihnen fest versprochen.«Abwehrchef und FlankengottMohamud Ali, der wochentags als Fahrlehrer auf den Straßen von Manchester herumcruist, führt eine Art Dreifachleben. Am Wochenende ist er als Innenverteidiger beim Curzon Ashton Football-Club in der 6. englischen Liga tätig. Am vergangenen Donnerstag aber avancierte der 25-jährige Hüne zum Volkshelden – als Turm in der Abwehrschlacht. Auch Mohamuds Bruder nahm eine tragende Rolle ein: Ahmed Ali trug stolz die Kapitänsbinde, während er dem Kollegen Shake mit einer butterweichen Linksflanke das historische Siegtor auflegte.Dass ausgerechnet zwei Brüder aus England zu nationalen Ikonen Somalias avancierten, vermag nur auf den ersten Blick zu überraschen. Die Fußballauswahl der 15-Millionen-Einwohner-Nation speist sich zu einem Großteil aus der somalischen Diaspora, sprich: aus Flüchtlingen, die dem barbarischen Treiben der islamistischen Al-Shabaab-Miliz sowie anderer Verbrecherbanden im Land entkommen wollten. Manche flohen auch, um ihre kleinen Töchter vor der in Somalia üblichen Genitalverstümmelung zu retten. Allein in Europa leben laut Schätzungen rund 300.000 Somalis – und sie alle dürfen nun stolz sein auf ihre »Ocean Stars«, wie das Team in Anspielung auf die Nationalflagge (weißer Stern auf ozeanblauem Grund) genannt wird.
250.000 Somalis auf der Flucht

10.9.2019 19:46 Uhr In diesem Jahr sind vor Dürre und Konflikten in Somalia bereits fast eine Viertelmillion Menschen geflohen. Zwischen Januar und August hätten rund 248 000 Somalis ihr Zuhause verlassen müssen, teilte am Dienstag der Norwegische Flüchtlingsrat (NRC) mit. Die Zahlen kommen vom Protection and Return Monitoring Network (PRMN) - einem vom NRC und dem UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) geleiteten Netzwerk. Die Menschen seien «gefangen in einem Teufelskreis aus Konflikt, Unsicherheit und Dürre», sagte Victor Moses, der Leiter des NRC in Somalia. «Die Krise in Somalia ist ein perfekter Sturm aus natürlichen und menschengemachten Faktoren und wird rapide schlimmer.»Terrorgruppe Al-Shabaab regiert Teile des LandesDas Land am Horn von Afrika ist seit Jahrzehnten instabil. Große Gebiete im Süden und im Zentrum des Landes werden von der Terrorgruppe Al-Shabaab kontrolliert und in anderen Teilen kommt es oft zu Konflikten zwischen Clans. Zudem gibt es immer wieder Dürreperioden. In diesem Jahr etwa kam der erste Regen sehr spät und war unregelmäßig, wie das UN-Nothilfebüro mitteilte. Dies habe zu einer sehr schlechten Getreideernte geführt. Die meisten Menschen auf dem Land in Somalia sind Kleinbauern oder Viehhirten. Wenn wegen Dürre die Ernte ausfällt oder das Vieh stirbt, verlieren die Menschen ihre Lebensgrundlage. (an/dpa)
Not Real News: Beto O’Rourke Felony,...
A roundup of some of the most popular but completely untrue stories and visuals of the week. None of these is legit, even though they were shared widely on social media. The Associated Press checked them out. Here are the real facts: ___ CLAIM: Democratic presidential candidate Beto O'Rourke is a convicted felon who can't own a gun, and while campaigning for president has said he will send men house-to-house to take away guns. THE FACTS: O'Rourke has not been convicted of felony crimes, nor has he faced felony charges. He did not call for house-to-house confiscation of guns, but he has said he would act to take assault-type weapons from the general public through a mandatory buyback program. Posts circulating on Facebook and Twitter falsely suggest that O'Rourke wants to enforce a ban on guns because he is a convicted felon and, therefore, cannot legally own a gun. The online assertions were made shortly after the Sept. 12 Democratic presidential debate where, in response to a question about gun control, O'Rourke said, "Hell, yes, we're going to take your AR-15, your AK-47, and we're not going to allow it to be used against your fellow Americans anymore." The former congressman's hometown of El Paso was the site of a mass shooting in August at a Walmart that left 22 people dead. O'Rourke has talked about owning and using firearms, telling the AP in a March interview that he inherited guns belonging to his great uncle, who taught him how to shoot. O'Rourke has said he has been arrested twice. He faced misdemeanor burglary charges in 1995 for jumping a fence at the University of Texas at El Paso, which were dropped. A 1998 drunk-driving charge was dropped after he completed a court-ordered diversion program. ___ CLAIM: Photo shows six women wearing T-shirts that say "I'm a racist b---h 2020," with an image of a red, white and blue stiletto heel. THE FACTS: The photo has been altered. In the original photo, the women are wearing T-shirts that say "I'm a Trump girl 2020," with a stiletto heel image. The manipulated photo was shared widely in posts on Facebook and Twitter last week with captions implying that the women were proud to wear the shirts in support of President Donald Trump. Gerri McDaniel, who is pictured, told the AP the photo was taken at a hotel on July 17 before the women went to a Trump rally in Greenville, North Carolina. McDaniel said she and the other women often wear their Trump girl T-shirts when they attend events in support of the president. She said she and her friends thought it was "disgusting" that the photo was manipulated. "We would never wear a shirt that said anything like that," she said. McDaniel shared the original photo on her Twitter account on July 18 with the caption, "Women for Trump were on the move in Greenville, NC at the Trump Rally. So much support it was hard not to be excited." Trump was criticized after the Greenville rally for intensifying attacks on four new U.S. congresswomen of color. The crowd responded by chanting, "Send her back!" ___ CLAIM: Video shows a Somali gang violently beating and robbing a man, part of a recent wave of violent attacks in downtown Minneapolis. THE FACTS: Minneapolis police have "no indication" that suspects charged in the Aug. 3 attack on a man outside of Target Field, which was captured on surveillance video, are Somali, police spokesman John Elder told the AP. Surveillance video of the man being punched, stomped on, kicked and stripped of his clothes by roughly a dozen people in downtown Minneapolis has been shared in social media posts with users wrongly attributing the crime to a Somali immigrant gang. Some of the inaccurate posts also blame Somali gangs for an increase in downtown robberies. Elder said that accusation is also untrue. Police said a total of 18 people have been charged in connection with two violent attacks in downtown Minneapolis, including the one on Aug. 3. In the second case, a man told police that on Aug. 17 he was surrounded by a group who kicked and punched him in an attempt to take his wallet. "There is no indication that any of the suspects were of Somali descent," Elder told the AP. The suspects ranged in age from 15 to 27 years old. ___ CLAIM: Photo shows CIA Director Gina Haspel, a Trump appointee, giving a thumbs-up sign next to the body of a tortured Iraqi man in Abu Ghraib prison. THE FACTS: Haspel is not the woman in the photograph. The photo shows former Army Spc. Sabrina Harman smiling and giving a thumbs-up as she poses next to a body at Abu Ghraib prison in Iraq. Harman was in several 2003 photographs taken at the prison that depicted abuse of prisoners. The photo with the false caption circulated on social media after President Donald Trump nominated Haspel as CIA director in 2018 and re-emerged on Facebook last week. The photo has been used with articles, including a 2008 story in The New Yorker, where Harman was named as the source. The photo is similar to ones the AP obtained of Harman posing next to inmates at Abu Ghraib. In one of those, Harman wears a beanie as she smiles and gives a thumbs-up next to a bleeding detainee. The photos of Harman and other soldiers were leaked in 2004 during President George W. Bush's re-election campaign. They sparked international outcry over human rights abuses faced by the inmates. Harman was convicted in 2005 on several counts of mistreating detainees. More must-read stories from Fortune: —New York’s rape laws are now some of the toughest in the nation. Here’s why—These are the 2020 senate races to watch—Jeff Bezos details Amazon’s net-zero carbon emissions 2040 goal—A doctor who prescribes abortion pills online is suing the FDA. Is she breaking the law?—Can Andrew Yang win in 2020? Inside his unorthodox campaignGet up to speed on your morning commute with Fortune’s CEO Daily newsletter.
Iranian sailor taken hostage by pirates...
TEHRAN – Iranian Foreign Ministry Spokesman Seyyed Abbas Mousavi announced on Saturday that one of the Iranian sailors taken hostage by Somali pirates has been released.Mohammad Sharif Panahandeh, the Iranian sailor, is released and will arrive in Tehran within the next days, Mousavi said.
As the spokesperson added, Panahandeh, who was one of the four sailor hostages held in Somalia, will come home thanks to the coordination done by the Iranian embassy in Ethiopia.
As the spokesperson added, Panahandeh, who was one of the four sailor hostages held in Somalia, will come home thanks to the coordination done by the Iranian embassy in Ethiopia. 
After taking medical tests in west Somalia, the Iranian sailor is on his way to Ethiopia now and will arrive home in Tehran in few days, he said.
According to Mousavi, the remained sailors will also be released soon.
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L...
US-Präsident Trump entlässt seinen Sicherheitsberater Bolton
Washington - Der Sicherheitsberater von US-Präsident Donald
Trump, John Bolton, ist am Dienstag zurückgetreten. Er kam damit
einer Aufforderung Trumps nach. Nach Angaben des US-Präsidenten gab
es zwischen ihnen zahlreiche politische Meinungsverschiedenheiten.
"Ich bin mit vielen seinen Ratschlägen überhaupt nicht
einverstanden, ebenso wie andere in der Regierung", schrieb Trump
auf Twitter. Ein Nachfolger für den als Hardliner geltenden Bolton
soll nächste Woche bekanntgegeben werden.
Johannes Hahn wird EU-Budgetkommissar
Brüssel/Wien - Der österreichische EU-Kommissar Johannes Hahn
(ÖVP) wird künftig das EU-Budget betreuen. Hahn übernimmt in seiner
dritten Amtszeit in Brüssel diese Zuständigkeit sowie die
Verwaltung, wie die EU-Kommission offiziell mitteilte. Die künftige
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen stellte in Brüssel
ihr neues Team vor. Das Portfolio umfasse auch die Zuständigkeit für
Personalagenden und sei "ein Schlüsselressort für die Zukunft
Europas", so Hahn. "Ich freue mich sehr über das mir zugeteilte
Ressort und das Vertrauen, das die künftige Kommissionspräsidentin
von der Leyen damit in mich setzt."
"Falter" berichtet über Schulden, Gehälter und Partys bei VP
Wien - Die Wochenzeitung "Falter" berichtet in der aktuellen
Ausgabe erneut über die Finanzen der ÖVP. Aus anonym zugespielten
Buchhaltungs- und Personalunterlagen geht demnach hervor, dass die
Schulden unter ÖVP-Chef Sebastian Kurz stärker gestiegen sind als
bisher bekannt. Demnach hatte die Partei schon Ende 2017
Bankverbindlichkeiten von 18,5 Mio. Euro. Die ÖVP wollte den Bericht
auf APA-Anfrage nicht kommentieren und auch keine Angaben zum
aktuellen Schuldenstand der Partei machen.
SPÖ macht Identitäre zum Thema beim Sicherheitsrat
Wien - Die SPÖ will den Nationalen Sicherheitsrat, der am
Mittwoch wegen des mutmaßlichen Hackerangriffs auf die ÖVP-Zentrale
tagt, auch mit dem Thema Identitäre befassen. Sie stellt einen
Antrag auf Prüfung eines Verbots der rechtsextremen Vereinigung
durch das Innen- und das Justizministerium. NEOS-Spitzenkandidatin
Beate Meinl-Reisinger sprach sich gegen ein gänzliches Verbot der
Identitären aus. Sie möchte "aus Vollidioten keine Märtyrer machen".
Aus ihrer Sicht bietet das Strafrecht die nötigen Instrumente.
GB: Parlament in Zwangspause - Johnson im Wahlkampfmodus
London - Nach dem gescheiterten Neuwahlantrag von Premier Boris
Johnson können die Briten frühestens im November über ein neues
Parlament abstimmen. Das Unterhaus, das inzwischen in einer
fünfwöchigen Zwangspause ist, verwehrte Johnson in der Nacht auf
Dienstag erneut die für eine vorgezogene Wahl nötige
Zweidrittelmehrheit. Beobachter sehen Johnson dennoch bereits im
Wahlkampfmodus. Die Opposition ist grundsätzlich für eine Neuwahl,
will aber sicherstellen, dass es keinen No-Deal-Brexit gibt.
Dürre und Konflikte in Somalia zwingen 250.000 Menschen zur Flucht
Mogadischu - Vor Dürre und Konflikten sind in diesem Jahr in
Somalia bereits fast eine Viertelmillion Menschen geflohen. Zwischen
Jänner und August hätten rund 248.000 Somalis ihr Zuhause verlassen
müssen, teilte am Dienstag der Norwegische Flüchtlingsrat (NRC) mit.
Die Zahlen kommen vom Protection and Return Monitoring Network. Die
Menschen seien "gefangen in einem Teufelskreis aus Konflikt,
Unsicherheit und Dürre", sagte Victor Moses, der Leiter des NRC in
Somalia.
Mehr als 30 Pilger starben bei Massenpanik im Irak
Kerbala - Bei einer Massenpanik während des schiitischen
Aschura-Festes in der irakischen Stadt Kerbela sind mindestens 31
Menschen ums Leben gekommen. 100 Personen seien verletzt worden,
davon zehn schwer, meldete die irakische Nachrichtenagentur INA am
Dienstag unter Berufung auf das Gesundheitsministerium. Die
irakische Nachrichtenseite Shafaaq News meldete, einige Opfer seien
erstickt. Kerbela ist Zentrum des Aschura-Festes, einer der
wichtigsten Feierlichkeiten des schiitischen Islams.
Wiener Börse schließt mit Gewinnen
Wien - Der heimische Leitindex ATX hat die Sitzung am Dienstag um
1,22 Prozent höher bei 2.992,81 Zählern beendet. In einem
uneinheitlichen Umfeld weitete der ATX seine Verlaufsgewinne am
Nachmittag recht deutlich aus. Unter den heimischen Einzelwerten
knüpften voestalpine mit einem Kursanstieg um 4,24 Prozent an die
klaren Vortagesgewinne an. Auch Andritz waren erneut gesucht und
gewannen 3,32 Prozent.
apo/ger/str
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Herborn: 28-jähriger Somalier...
Herborn – (ots) – Nach dem tätlichen Angriff auf die 39-Jährige gestern Mittag (05.09.2019) in der Bahnhofstraße, wurde der 28-jährige Täter in einer psychiatrischen Einrichtung aufgenommen.Gegen 12.50 Uhr lief die Herbornerin in Richtung Bahnhof und hatte ihren Blick auf ihr Handy gerichtet. Plötzlich hörte sie Gemurmel und schaute auf.Ein Mann stand direkt vor ihr und trat ihr völlig unerwartet in den Unterleib.Sofort danach lief er in Richtung Sparkasse davon. Die Frau suchte sofort Schutz in einem Geschäft und informierte die Polizei. Durch den Tritt trug sie leichte Verletzungen davon.Während mehrere Streifen der Herborner Polizei nach dem Täter suchten, kehrte dieser zum Tatort zurück und konnte direkt festgenommen werden.Der 28-Jährige machte auf die Polizisten einen verwirrten und apathischen Eindruck.Sie nahmen den aus Somalia stammenden und in Herborn lebenden Mann fest und brachten ihn zunächst zur Dienststelle.Da er offensichtlich unter Alkoholeinfluss stand, ordnete eine Bereitschaftsrichterin eine Blutentnahme an. Ein Arzt nahm ihm die Blutprobe ab. Letztlich nahm ihn eine psychiatrische Einrichtung auf.Bereits am Donnerstagmorgen stand der 28-Jährige im Fokus polizeilicher Ermittlungen.Offensichtlich wegen mangelnder Deckung auf seinem Konto scheiterte eine Bargeldabhebung in der Sparkassenfiliale in der Bahnhofstraße.Aus Wut darüber, nahm er einen im Schalterraum stehenden Absperrpfosten, schlug damit auf den Geldautomaten ein und warf einen metallenen Flyerstand um.Die Herborner Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und gefährlicher Körperverletzung.
Somalier (23) in Memmingen zu knapp...
Es ist ein eher kleiner und schmächtiger Mann, der von zwei Polizeibeamten in Handschellen in den Gerichtssaal geführt wird. Als die Staatsanwältin die Anklage verliest, wird klar, dass die Fesseln Gründe haben: Es geht um gefährliche Körperverletzung, Bedrohung, versuchten Fahrraddiebstahl, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch. Außerdem um nicht weniger als acht Fälle des „Schwarzfahrens“ mit einem Zug der DB Regio. Die Handschellen werden auf Bitten von Richterin Barbara Roßdeutscher abgemacht. Rechtsanwalt Michael Bogdahn versichert, dass sich sein Mandant anständig verhalten wird.In der Folge geht es weniger um das „ob“ und das „wie“, vielmehr gilt es, für die zahlreichen Einzeltaten eine gerechte Gesamtstrafe zu finden. Denn der 23-jährige Angeklagte aus Somalia, der sich im August 2013 aus seinem Heimatland zunächst über Libyen und das Mittelmeer nach Italien aufgemacht hatte, ist in allen Anklagepunkten geständig.Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Memminger Zeitung vom 13.09.2019.Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie
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Mit seiner Geschichte wolle er anderen Hoffnung geben und Mut machen, sagt Hanad ganz am Schluss des Gesprächs. Anderen, die wie er ohne Hab und Gut, aber mit der Hoffnung auf ein besseres Leben nach Europa beziehungsweise in die Schweiz gekommen sind, hier mit der Realität des Asylwesens konfrontiert werden und ihre Hoffnung zu verlieren drohen. «Ich will für sie ein Vorbild sein.» Hanad ist ein Flüchtling. Seit etwas mehr als vier Jahren wohnt er in der Schweiz. Und hat hier, 6000 Kilometer von seiner Heimat Somalia entfernt, ein neues Zuhause gefunden. Seinen richtigen Namen will der 20-Jährige in der Zeitung nicht nennen, auch sein Gesicht möchte er nicht zeigen. In einer Gartenbeiz im St.Galler Stadtzentrum erzählt er seine Geschichte, auf fast fehlerfreiem Schweizerdeutsch. Es ist eine Geschichte mit Lücken. Weil er sich selbst nicht mehr genau an alles erinnert. Und weil er nicht über alles sprechen möchte.Hanad ist 15 Jahre alt, als er sich entschliesst, zu fliehen. Seinen Eltern sagt er, das zweitälteste von sieben Kindern, nichts. Allein, ohne Plan und mit wenig Geld macht er sich auf den Weg zum Mittelmeer. Monate später und nach einer 16-stündigen Überfahrt in einem Gummiboot mit fast 100 anderen Flüchtlingen gelangt er auf die italienische Insel Lampedusa. Die Flucht sei «ein Horror» gewesen, er habe viele grausame Dinge gesehen und erlebt. Ins Detail gehen will Hanad nicht. Auch zu den Gründen, die ihn zur Flucht bewogen haben, mag er sich nicht äussern. Er spricht von «Problemen», die ihn «stark betroffen» hätten. «In Somalia hatte ich die Wahl: Bleibe ich und sterbe – oder versuche ich, mir woanders eine Zukunft aufzubauen?»Zwei Wochen nach der Ankunft in Italien erreicht Hanad auf Strasse und Schiene die Schweiz. Nach einer Nacht im Empfangs- und Verfahrenszentrum des Bundes in Chiasso kommt er ins Asylzentrum Thurhof in Oberbüren. Fast eineinhalb Jahre verbringt der Teenager dort, arbeitet in der Küche. Er besucht Deutschkurse und beginnt, sich auf Lehrstellen zu bewerben. Erfolglos. Doch er rückt nicht von seinem Ziel ab, eine Lehrstelle zu finden. Die Repas-Stelle, die im Auftrag des Trägervereins Integrationsprojekte St.Gallen (TISG) Flüchtlinge bei der Jobsuche unterstützt, platziert Hanad in einer grossen Wohngemeinschaft in St.Gallen. Unter den 16 Bewohnern ist er der einzige Somalier. «Das war gut für mich. So musste ich mich immer auf Deutsch unterhalten.» Er liest «Asterix und Obelix», notiert alle Wörter, die er nicht versteht. In der Bibliothek leiht er ein Buch mit Schweizerdeutschen Ausdrücken aus. «Die verschiedenen Dialekte haben mich aber verwirrt.»Hanads Beharrlichkeit zahlt sich aus: Nach drei erfolglosen Schnupperlehren bekommt er bei der Wiler Firma Holenstein Transport ein sechsmonatiges Praktikum – unbezahlt, wie es das Teillohnmodell des TISG vorsieht – und schliesslich eine Lehrstelle als Strassentransportpraktiker. Diesen Sommer hat er die Lehre abgeschlossen, «mit der Note 5,3 und als Klassenbester», wie er stolz erzählt. Im August hat er die Ausbildung zum Strassentransportfachmann begonnen. Parallel dazu geht er eineinhalb Tage in die Berufsschule. Er sei nun auf dem Weg, auf eigenen Füssen zu stehen, sagt Hanad, der seit mehr als zwei Jahren in Wil wohnt. «Dafür bin ich sehr dankbar. Ich habe mir aber auch viel Mühe gegeben. Und Gott hat mir geholfen.» Und irgendwann will er für seine Familie sorgen, mit der er regelmässig telefonischen Kontakt hat. An ein Wiedersehen ist vorerst aber nicht zu denken. Hanad darf nicht ausreisen.
250'000 Menschen flüchten vor...
Dürre und Konflikte in Somalia zwingen 250'000 Menschen zur Flucht.Vor Dürre und Konflikten sind in diesem Jahr in Somalia bereits fast eine Viertelmillion Menschen geflohen. Zwischen Januar und August hätten rund 248'000 Somalis ihr Zuhause verlassen, teilte am Dienstag der Norwegische Flüchtlingsrat (NRC) mit.
Die Zahlen kommen vom Protection and Return Monitoring Network (PRMN) - einem vom NRC und dem Uno-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) geleiteten Netzwerk.
Die Menschen seien «gefangen in einem Teufelskreis aus Konflikt, Unsicherheit und Dürre», sagte Victor Moses, der Leiter des NRC in Somalia. «Die Krise in Somalia ist ein perfekter Sturm aus natürlichen und menschengemachten Faktoren und wird rapide schlimmer.»
Das Land am Horn von Afrika ist seit Jahrzehnten instabil. Grosse Gebiete im Süden und im Zentrum des Landes werden von der Terrorgruppe Al-Shabaab kontrolliert und in anderen Teilen kommt es oft zu Konflikten zwischen Clans. Zudem gibt es immer wieder Dürreperioden. 
In diesem Jahr etwa kam der erste Regen sehr spät und war unregelmässig, wie das Uno-Nothilfebüro mitteilte. Dies habe zu einer sehr schlechten Getreideernte geführt.
Die meisten Menschen auf dem Land in Somalia sind Kleinbauern oder Viehhirten. Wenn wegen Dürre die Ernte ausfällt oder das Vieh stirbt, verlieren die Menschen ihre Lebensgrundlage.
Mit dem Kanzlerjet in Krisengebiete – 5...
In der Hauptstadt Delhi leben aktuell circa 14 Millionen Menschen. Knapp 400.000 Kinder leben und arbeiten auf der Straße. Ihren Lebensunterhalt verdienen sie Arbeiten wie Müllsammeln, Schuhputzen, Teeverkauf, Auto waschen... Wenn sie 8 bis 15 Stunden am Tag arbeiten, können sie ca. 15 indische Rupien (25 Cent) verdienen. Auch wenn diese Kinder es gelernt haben, zu überleben, können sie nicht zur Schule gehen und haben somit keine Chance auf eine Ausbildung oder ein geregeltes Leben. Und um diese Kinder geht es beim nächsten Besuch der deutschen Regierungs-Reisegruppe: Das Straßenkinderprojekt „Butterflies“ hat es sich zum Ziel gemacht, diesen Kindern eine Zukunft zu geben: Neben Unterricht und medizinischer Versorgung kann man bei „Butterflies" Ausbildungen machen, es gibt Tanz- und Theatergruppen, eine Straßenkinderzeitung und ein Straßenkinderradio, einen Kinderrechtsclub und eine Kinderentwicklungsbank, in die die Kinder ihre Ersparnisse einzahlen können. Es wird quasi eine kleine Gesellschaft aufgebaut, in der jedes Kind seinen festen Platz hat, eine Aufgabe. Und in den Nachtunterkünften finden die Kinder Schutz vor Ausbeutung und Missbrauch, eine Dusche und ein warmes Essen. So erreicht Butterflies in Indien 2.000 Straßenkinder (davon 32% Mädchen). Das Vorhaben wird seit 2014 mit 500.000 Euro vom BMZ unterstützt.