Latest Videos

11 killed, 25 hurt in Somalia blasts -...
11 killed, 25 hurt in Somalia blasts | The Manila Times Online
Monday, June 17, 2019


This website uses cookies to ensure you get the best experience on our website. By continuing to use this website without disabling cookies in your web browser, you are agreeing to our use of cookies. Read More.I Agree
Turkey condemns terror attacks in Kenya...
ANKARA-Anadolu Agency
Turkish Foreign Ministry has strongly condemned terror attacks in Kenya and Somalia.
“We have learned with deep sorrow that the terrorist attack perpetrated in the Wajir County, Kenya, resulted in loss of the lives of eight police officers,” the ministry said in a statement on June 15.
“We strongly condemn this heinous attack and extend our condolences to those who lost their lives and to the people and Government of Kenya,” it added.
Eight police officers patrolling the Kenya-Somali border on June 15 were killed in an apparent al-Shabaab bomb attack along the porous Kenya-Somali border.
Five officers were also injured in the improvised explosive device (IED) attack in the Konton area of northeastern Kenya.
Somali-based al-Qaeda affiliated al-Shabaab militants have long carried out similar attacks in Kenya targeting security officers. In 2018 more than 100 Kenya police were killed in separate IED attacks along the porous Kenyan-Somali border.
Turkey also condemned terror attacks in the Somalian capital Mogadishu that killed 8 people.
“We received the news with deep sorrow that the terrorist attack perpetrated in Mogadishu, resulted in loss of many lives and left several others wounded,” the Turkish Foreign Ministry said in a statement.
“We strongly condemn this heinous attack, wish Allah’s mercy upon those who lost their lives, a speedy recovery to the wounded and extend our condolences to the brotherly people and Government of Somalia,” the statement read.
At least nine people were killed and more than 25 wounded on June 15 as a result of two separate car bomb attacks in Mogadishu.
The first attack targeted a security checkpoint near the parliament building and killed eight people. The second blast - on a main road leading to the airport - killed one person.
Turkey, Kenya, attack, Somalia
Somalia's Foreign Minister...

By choosing “I agree” below, you agree that NPR’s sites use cookies, similar tracking and storage technologies, and information about the device you use to access our sites to enhance your viewing, listening and user experience, personalize content, personalize messages from NPR’s sponsors, provide social media features, and analyze NPR’s traffic. This information is shared with social media services, sponsorship, analytics and other third-party service providers.
See details.
Piratenprozess in Dortmund: „Ich war...
Das Geiseldrama dauerte zehn Monate. Erst nach Zahlung eines Lösegeldes von 13 Millionen Dollar wurde die Besatzung der „Smyrni“ im März 2013 von ihren Entführern freigelassen. Seit Mittwoch beschäftigt die Geschichte des griechischen Rohöltankers, der im Mai 2012 am Horn von Afrika in die Fänge somalischer Piraten geraten war, das Dortmunder Landgericht. Auf der Anklagebank soll einer der Entführer sitzen.
Der 41-Jährige ist klein, schmächtig und fingert fast ununterbrochen an seiner Gebetskette herum. 2014 war er nach Deutschland gekommen, um hier einen Asylantrag zu stellen. Zweimal wurde dieser bisher abgelehnt, doch die Klage dagegen läuft immer noch. Zuletzt hatte sich der Somalier in Hamm aufgehalten. Ende 2018 wurde er jedoch von einem mutmaßlichen Piraten-Komplizen verraten und geriet ins Visier der Ermittler. Seitdem sitzt der Mann in Untersuchungshaft - und landete jetzt ausgerechnet in Dortmund vor Gericht.
Zu Prozessbeginn lässt der Somalier seinen Verteidiger Martin Mauntel eine Erklärung verlesen. „Ein Teilgeständnis“ solle das sein, sagt der Anwalt vorweg. Der Somalier behauptet, er habe 2013 in Somalia als Koch in einem Restaurant gearbeitet, als irgendwann drei Männer einer Miliz gekommen seien. Diese hätten ihm 400 Dollar monatlich angeboten. „Zu der Zeit habe ich in dem Restaurant gerade mal einen Dollar pro Tag verdient“, heißt es in der Erklärung. Der Angeklagte habe das Angebot angenommen und sei zu dem bereits entführten Tanker gebracht worden. Dort habe er drei Monate lang für die Geiseln und die Besatzung gekocht. „Ein Sturmgewehr hatte ich nie“, erklärte Verteidiger Mauntel für seinen Mandanten weiter. Und: „Ich war auch nie für die Bewachung der Geiseln zuständig.“
Zwei weitere Piraten sind in Deutschland bereits für den Fall „Smyrni“ verurteilt worden. Einer zu zweieinhalb Jahren Jugendstrafe, der andere zu sieben Jahren Haft. „Je nach Art, Dauer und Umfang der Beteiligung dürften wir hier irgendwo dazwischen landen“, kündigte Richter Thomas Kelm am Mittwoch nach einem Rechtsgespräch an. Es geht um eine Strafe zwischen vier und fünf Jahren.
Das Schicksal der 26-köpfigen Besatzung hatte nach der Entführung des Tankers für große Anteilnahme gesorgt. Eine Gruppe Piraten hatte das mit 135 000 Tonnen Rohöl beladene Schiff vor der Südostküste des Oman mit Sturmgewehren beschossen und schließlich die Schutzmaßnahmen aus Stacheldraht und Schläuchen überwunden. Danach war der Tanker an die somalische Küste gebracht worden. Der Piratenführer „Star“ soll später regelmäßig mit der Exekution von Crewmitgliedern gedroht haben. Zwei Personen mussten schon ihre Familien anrufen und sich verabschieden.
Der Prozess am Dortmunder Landgericht könnte nach dem Teilgeständnis schneller zu Ende gehen als ursprünglich gedacht. Die Richter gehen von einem Urteil im Juli aus.
Nordrhein-Westfalen Geiseldrama:...
Mittwoch, 05. Juni 2019

(Foto: Bernd Thissen/dpa)
Ein 41-jähriger Somalier soll an einem Piratenüberfall auf einen griechischen Öltanker beteiligt gewesen sein. Zu Prozessbeginn in Dortmund gibt er zu, dass er auf dem Schiff war. Aber nur, um zu kochen.
Dortmund (dpa/lnw) - Das Geiseldrama dauerte zehn Monate. Erst nach Zahlung eines Lösegeldes von 13 Millionen Dollar wurde die Besatzung der "Smyrni" im März 2013 von ihren Entführern freigelassen. Seit Mittwoch beschäftigt die Geschichte des griechischen Rohöltankers, der im Mai 2012 am Horn von Afrika in die Fänge somalischer Piraten geraten war, das Dortmunder Landgericht. Auf der Anklagebank soll einer der Entführer sitzen.Der 41-Jährige ist klein, schmächtig und fingert fast ununterbrochen an seiner Gebetskette herum. 2014 war er nach Deutschland gekommen, um hier einen Asylantrag zu stellen. Zweimal wurde dieser bisher abgelehnt, doch die Klage dagegen läuft immer noch. Zuletzt hatte sich der Somalier in Hamm aufgehalten. Ende 2018 wurde er jedoch von einem mutmaßlichen Piraten-Komplizen verraten und geriet ins Visier der Ermittler. Seitdem sitzt der Mann in Untersuchungshaft - und landete jetzt ausgerechnet in Dortmund vor Gericht.Zu Prozessbeginn lässt der Somalier seinen Verteidiger Martin Mauntel eine Erklärung verlesen. "Ein Teilgeständnis" solle das sein, sagt der Anwalt vorweg. Der Somalier behauptet, er habe 2013 in Somalia als Koch in einem Restaurant gearbeitet, als irgendwann drei Männer einer Miliz gekommen seien. Diese hätten ihm 400 Dollar monatlich angeboten. "Zu der Zeit habe ich in dem Restaurant gerade mal einen Dollar pro Tag verdient", heißt es in der Erklärung. Der Angeklagte habe das Angebot angenommen und sei zu dem bereits entführten Tanker gebracht worden. Dort habe er drei Monate lang für die Geiseln und die Besatzung gekocht. "Ein Sturmgewehr hatte ich nie", erklärte Verteidiger Mauntel für seinen Mandanten weiter. Und: "Ich war auch nie für die Bewachung der Geiseln zuständig."Zwei weitere Piraten sind in Deutschland bereits für den Fall "Smyrni" verurteilt worden. Einer zu zweieinhalb Jahren Jugendstrafe, der andere zu sieben Jahren Haft. "Je nach Art, Dauer und Umfang der Beteiligung dürften wir hier irgendwo dazwischen landen", kündigte Richter Thomas Kelm am Mittwoch nach einem Rechtsgespräch an. Es geht um eine Strafe zwischen vier und fünf Jahren.Das Schicksal der 26-köpfigen Besatzung hatte nach der Entführung des Tankers für große Anteilnahme gesorgt. Eine Gruppe Piraten hatte das mit 135 000 Tonnen Rohöl beladene Schiff vor der Südostküste des Oman mit Sturmgewehren beschossen und schließlich die Schutzmaßnahmen aus Stacheldraht und Schläuchen überwunden. Danach war der Tanker an die somalische Küste gebracht worden. Der Piratenführer "Star" soll später regelmäßig mit der Exekution von Crewmitgliedern gedroht haben. Zwei Personen mussten schon ihre Familien anrufen und sich verabschieden.Der Prozess am Dortmunder Landgericht könnte nach dem Teilgeständnis schneller zu Ende gehen als ursprünglich gedacht. Die Richter gehen von einem Urteil im Juli aus.
Somalier in Dortmund vor Gericht
Veröffentlicht: Mittwoch, 05.06.2019 11:30Ein mutmaßlicher Pirat aus Somalia muss sich jetzt vor dem Dortmunder Landgericht verantworten. Dem Asylbewerber wird schwerer erpresserischer Menschenraub vorgeworfen. Gemeinsam mit Komplizen soll er im Mai 2013 einen Öltanker gekapert und zehn Monate lang festgehalten haben.© jpeter2 / Pixabay
Prozessbeginn: Somalischer Pirat in...
Dortmund (dpa/lnw) - Das Geiseldrama dauerte zehn Monate. Erst nach Zahlung eines Lösegeldes von 13 Millionen Dollar wurde die Besatzung der «Smyrni» im März 2013 von ihren Entführern freigelassen. Seit Mittwoch beschäftigt die Geschichte des griechischen Rohöltankers, der im Mai 2012 am Horn von Afrika in die Fänge somalischer Piraten geraten war, das Dortmunder Landgericht. Auf der Anklagebank soll einer der Entführer sitzen. Der 41-Jährige ist klein, schmächtig und fingert fast ununterbrochen an seiner Gebetskette herum. 2014 war er nach Deutschland gekommen, um hier einen Asylantrag zu stellen. Zweimal wurde dieser bisher abgelehnt, doch die Klage dagegen läuft immer noch. Zuletzt hatte sich der Somalier in Hamm aufgehalten. Ende 2018 wurde er jedoch von einem mutmaßlichen Piraten-Komplizen verraten und geriet ins Visier der Ermittler. Seitdem sitzt der Mann in Untersuchungshaft - und landete jetzt ausgerechnet in Dortmund vor Gericht. Zu Prozessbeginn lässt der Somalier seinen Verteidiger Martin Mauntel eine Erklärung verlesen. «Ein Teilgeständnis» solle das sein, sagt der Anwalt vorweg. Der Somalier behauptet, er habe 2013 in Somalia als Koch in einem Restaurant gearbeitet, als irgendwann drei Männer einer Miliz gekommen seien. Diese hätten ihm 400 Dollar monatlich angeboten. «Zu der Zeit habe ich in dem Restaurant gerade mal einen Dollar pro Tag verdient», heißt es in der Erklärung. Der Angeklagte habe das Angebot angenommen und sei zu dem bereits entführten Tanker gebracht worden. Dort habe er drei Monate lang für die Geiseln und die Besatzung gekocht. «Ein Sturmgewehr hatte ich nie», erklärte Verteidiger Mauntel für seinen Mandanten weiter. Und: «Ich war auch nie für die Bewachung der Geiseln zuständig.» Zwei weitere Piraten sind in Deutschland bereits für den Fall «Smyrni» verurteilt worden. Einer zu zweieinhalb Jahren Jugendstrafe, der andere zu sieben Jahren Haft. «Je nach Art, Dauer und Umfang der Beteiligung dürften wir hier irgendwo dazwischen landen», kündigte Richter Thomas Kelm am Mittwoch nach einem Rechtsgespräch an. Es geht um eine Strafe zwischen vier und fünf Jahren. Das Schicksal der 26-köpfigen Besatzung hatte nach der Entführung des Tankers für große Anteilnahme gesorgt. Eine Gruppe Piraten hatte das mit 135 000 Tonnen Rohöl beladene Schiff vor der Südostküste des Oman mit Sturmgewehren beschossen und schließlich die Schutzmaßnahmen aus Stacheldraht und Schläuchen überwunden. Danach war der Tanker an die somalische Küste gebracht worden. Der Piratenführer «Star» soll später regelmäßig mit der Exekution von Crewmitgliedern gedroht haben. Zwei Personen mussten schon ihre Familien anrufen und sich verabschieden. Der Prozess am Dortmunder Landgericht könnte nach dem Teilgeständnis schneller zu Ende gehen als ursprünglich gedacht. Die Richter gehen von einem Urteil im Juli aus.
Britischer Europäer mit somalischen...
Seine Zeit ist dieser Tage noch knapper als zuvor, weshalb ein Telefonat mit dem neuen Europaabgeordneten Magid Magid erst nach langer Planung zustande kommt. Gerade erst hat Magid seinen ehrenamtlichen Job als Bürgermeister von Sheffield aufgegeben, der im englischen Kommunalsystem für je ein Jahr unter den gewählten Stadträten rotiert. Anfang Juli zieht der 29-jährige gebürtige Somalier für die britischen Grünen ins Europaparlament ein. Niemand weiß, ob sein Aufenthalt dort von langer Dauer ist. Ein paar Wochen, vier Monate bis zur neuen Brexit-Deadline 31. Oktober? Magid gibt sich optimistisch: „Fünf Jahre, das ist unser Ziel. Drück‘ uns die Daumen, mein Freund“, sagt er.Mit der Familie floh der Fünfjährige 1994 vor dem Bürgerkrieg in Somalia zunächst nach Äthiopien, erhielt dann Asyl in Großbritannien. Magid wuchs in Sheffield auf, im Norden Englands. In dieser Zeit machte die Stadt einen schwierigen Wandel durch – von einer heruntergekommenen Industriestadt zum heutigen High-Tech-Cluster mit hochmodernen Spezialstahlunternehmen, angetrieben von der international renommierten Universität.Warum die Grünen sich bisher schwer tatenSein politisches Interesse führte Magid vor fünf Jahren zu den Grünen, die in Großbritannien lange ein Schattendasein führten – auch, weil sich gegenüber den traditionellen Volksparteien Tories und Labour vor allem die Liberalen profilierten. Bei nationalen und lokalen Wahlen steht allen kleineren Parteien zudem das Mehrheitswahlrecht im Weg: Gewählt wird, wer die erfolgreichste Partei vertritt, alle anderen Stimmen fallen unter den Tisch.Diesmal haben es für die Grünen fünf Frauen und zwei Männer ins Europaparlament geschafft – für das nach Verhältniswahlrecht abgestimmt wird. Zwölf Prozent der Wählerstimmen hat die Partei bekommen. Die Grünen lehnen den Brexit ab, wünschen sich ein zweites Referendum, wollen „in Europa bleiben und es verändern“, wie Magid im Wahlkampf sagte. Sebastian Borger
Nordrhein-Westfalen Prozessbeginn:...
Mittwoch, 05. Juni 2019

(Foto: Bernd Thissen/dpa)
Ein 41-jähriger Somalier soll an einem Piratenüberfall auf einen griechischen Öltanker beteiligt gewesen sein. Zu Prozessbeginn in Dortmund gibt er zu, dass er auf dem Schiff war. Aber nur, um zu kochen.
Dortmund (dpa/lnw) - Das Geiseldrama dauerte zehn Monate. Erst nach Zahlung eines Lösegeldes von 13 Millionen Dollar wurde die Besatzung der "Smyrni" im März 2013 von ihren Entführern freigelassen. Seit Mittwoch beschäftigt die Geschichte des griechischen Rohöltankers, der im Mai 2012 am Horn von Afrika in die Fänge somalischer Piraten geraten war, das Dortmunder Landgericht. Auf der Anklagebank soll einer der Entführer sitzen.Der 41-Jährige ist klein, schmächtig und fingert fast ununterbrochen an seiner Gebetskette herum. 2014 war er nach Deutschland gekommen, um hier einen Asylantrag zu stellen. Zweimal wurde dieser bisher abgelehnt, doch die Klage dagegen läuft immer noch. Zuletzt hatte sich der Somalier in Hamm aufgehalten. Ende 2018 wurde er jedoch von einem mutmaßlichen Piraten-Komplizen verraten und geriet ins Visier der Ermittler. Seitdem sitzt der Mann in Untersuchungshaft - und landete jetzt ausgerechnet in Dortmund vor Gericht.Zu Prozessbeginn lässt der Somalier seinen Verteidiger Martin Mauntel eine Erklärung verlesen. "Ein Teilgeständnis" solle das sein, sagt der Anwalt vorweg. Der Somalier behauptet, er habe 2013 in Somalia als Koch in einem Restaurant gearbeitet, als irgendwann drei Männer einer Miliz gekommen seien. Diese hätten ihm 400 Dollar monatlich angeboten. "Zu der Zeit habe ich in dem Restaurant gerade mal einen Dollar pro Tag verdient", heißt es in der Erklärung. Der Angeklagte habe das Angebot angenommen und sei zu dem bereits entführten Tanker gebracht worden. Dort habe er drei Monate lang für die Geiseln und die Besatzung gekocht. "Ein Sturmgewehr hatte ich nie", erklärte Verteidiger Mauntel für seinen Mandanten weiter. Und: "Ich war auch nie für die Bewachung der Geiseln zuständig."Zwei weitere Piraten sind in Deutschland bereits für den Fall "Smyrni" verurteilt worden. Einer zu zweieinhalb Jahren Jugendstrafe, der andere zu sieben Jahren Haft. "Je nach Art, Dauer und Umfang der Beteiligung dürften wir hier irgendwo dazwischen landen", kündigte Richter Thomas Kelm am Mittwoch nach einem Rechtsgespräch an. Es geht um eine Strafe zwischen vier und fünf Jahren.Das Schicksal der 26-köpfigen Besatzung hatte nach der Entführung des Tankers für große Anteilnahme gesorgt. Eine Gruppe Piraten hatte das mit 135 000 Tonnen Rohöl beladene Schiff vor der Südostküste des Oman mit Sturmgewehren beschossen und schließlich die Schutzmaßnahmen aus Stacheldraht und Schläuchen überwunden. Danach war der Tanker an die somalische Küste gebracht worden. Der Piratenführer "Star" soll später regelmäßig mit der Exekution von Crewmitgliedern gedroht haben. Zwei Personen mussten schon ihre Familien anrufen und sich verabschieden.Der Prozess am Dortmunder Landgericht könnte nach dem Teilgeständnis schneller zu Ende gehen als ursprünglich gedacht. Die Richter gehen von einem Urteil im Juli aus.
Somalischer Abend

Somalischer Abend
Wird geladen...
Please enable JavaScript to continue using this application.
TV-Programm – Ihr kostenloses...
Wochentipps
Tatort

Krimireihe (CH 2019)

ARD
Nachdem ihre Gegnerin im Ring einen Herzinfarkt erlitt, ist das für die Boxerin Martina Anlass, die Presse darüber zu informieren, was sie über die Dopingszene weiß. Um sie davon...
The Big Bang Theory

Sitcom (USA 2012)

Pro 7
Nachdem Sheldon wiederholt bissige Bemerkung darüber gemacht hat, dass sich Penny immer auf ihre Kosten durchfüttert, überrascht die Blondine Leonard und Sheldon mit einem...
Rizzoli & Isles

Krimiserie (USA 2014)

ATV
Während Jane im Krankenhaus damit fertig zu werden versucht, dass sie ihr Baby verloren hat, ermitteln ihre Kollegen im Fall einer mumifizierten Leiche, die im Keller ihres Hauses...
Terra Mater

Natur + Umwelt (A 2014)

ServusTV
Früher waren die Bienen in den Bäumen selbstverständlich, heute bangen Bauern, dass ihre Pflanzen bestäubt werden. Als Gründe für das Sterben gelten die Agrogen-Technik sowie die...
Wir sind die Millers

Komödie (USA/GB 2013)

ORF 1
Der Kleindealer David Clark soll zwei Tonnen Marihuana aus Mexiko in die USA schmuggeln, um Schulden bei seinem Lieferanten zu begleichen. Um an der Grenze nicht zu sehr...
Interstellar

Sci-Fi-Film (CDN/GB/USA 2014)

Pro 7
Auf der Erde ist ein Leben kaum noch möglich. Der ehemalige NASA-Astronaut Joe Cooper erfährt durch seinen einstigen Mentor Dr. Brand, dass in der Nähe des Saturns ein Wurmloch...
Captain Phillips
Die Internet-Adresse für Ihren persönlichen rtv-Kalender lautet
Sollten Sie in Ihrem Outlook noch keinen rtv-Kalender angelegt haben, so kopieren Sie diese URL bitte in Ihr Kalenderprogramm. Lesen Sie hier Schritt für Schritt, wie Sie den rtv-Kalender in Outlook aufnehmen.
Noch Fragen? Wir helfen Ihnen gerne. Schreiben Sie uns einfach per Kontaktformular
Diplomacy: Somali state wants boundary...
Somalia’s President Mohamed Abdullahi Farmaajo. One of the six States forming Somalia is blaming him for worsening relations between Nairobi and Mogadishu. [File, Standard]
One of the six states of Somalia has called for a meeting to discuss deteriorating relations between the Horn of Africa nation and Kenya. 
The Galmudug State accuses President Mohamed Abdullahi Farmaajo of political mischief and spreading misinformation which they blame for Somalia’s deteriorating relationship with her neighbours.
This came in the wake of a deepening diplomatic crisis between Kenya and Somalia sparked by a maritime boundary dispute.
Somalia sued Kenya at the International Court of Justice (ICJ) following disagreement over the 100,000 square kilometre maritime territory believed to contain huge deposits of oil.
Kenya then accused Somalia of reneging on a 2009 pact between the two countries to resolve the dispute through negotiations via the UN Commission on the Limits of the Continental Shelf.
Kenya has since been trying to implore Somalia to drop the ICJ case for a more diplomatic bilateral settlement to restore relations between the two countries.
The call for a negotiated settlement was echoed by sentiments from the Galmudug State, which in a veiled reference to Kenya, called for partners and neighbouring countries to put the welfare and interests of Somali people first and desist from actions that might hurt the cordial relations between the people in the region.SEE ALSO :The unseen war - Part 2Galmudug, which is one of the six officially recognised member states of Somalia, also wants discussions on measures to redress what it described as Somalia’s deepening political, security and socio-economic crisis.
In a statement by the Office of the President of Galmudug State, the region accuses President Farmaajo’s government of damaging the long-standing cordial relationship between Kenya and Somalia by engaging in what it described as “deceptive political promises and misinformation".
The statement further accuses Farmaajo and Prime Minister Hassan Kheire of "unpredictable and mischievous political behaviour", saying this had undermined the confidence of the leaders of all neighbouring countries who are partners in the struggle to stabilise Somalia.
There have been numerous calls to solve the standoff between the two countries.
Former foreign affairs minister Moses Wetang'ula called on President Uhuru Kenyatta to engage directly with President Farmaajo to end the simmering border dispute.Enormous contribution 
Senator Wetang'ula said the contribution of Somalia to Kenya's economy is enormous and that any disagreement that can lead to a disruption of business between the two neighbours must be stopped.
He cited Somalia payments that come through Kenya from international agencies including the United Nations and other international agencies and embassies. He argued some of the cash sent to Somalia end up in Kenya's economy.
“As we always say, you cannot choose your neighbour. Your neighbours will always be there. Sometimes you have rosy relationships and others times you have frosty relationships,” he said.
He said Kenya and Somalia can learn from how Tanzania and Malawi solved their boundary dispute on Lake Nyasa.
“Recently there was a similar tiff between Malawi and Tanzania over the boundary in Lake Nyasa that lies between the two counties. Tanzania had wanted to exploit oil resources in the lake, Malawi protested, claiming ownership of the lake," he said.
According to Wetang'ula, the row ended when Malawi and Tanzanian presidents set up teams led by their foreign affairs ministers which eventually resolved the issue in a civil manner.
Wetang'ula said a similar boundary dispute during his tenure as foreign minister was resolved when President Mwai Kibaki instructed him engage his Somalia counterparts. Both sides eventually reached an agreement.
For the latest news in entertainment check out Sde.co.ke and Pulser.co.ke , for everything sports visit Gameyetu.co.ke and ladies we have you covered on Evewoman
Related Topics
Galmudug StateMohamed Abdullahi FarmaajoKenya-Somalia border row
Piratenprozess in Dortmund: „Ich war...
Das Geiseldrama dauerte zehn Monate. Erst nach Zahlung eines Lösegeldes von 13 Millionen Dollar wurde die Besatzung der „Smyrni“ im März 2013 von ihren Entführern freigelassen. Seit Mittwoch beschäftigt die Geschichte des griechischen Rohöltankers, der im Mai 2012 am Horn von Afrika in die Fänge somalischer Piraten geraten war, das Dortmunder Landgericht. Auf der Anklagebank soll einer der Entführer sitzen.
Der 41-Jährige ist klein, schmächtig und fingert fast ununterbrochen an seiner Gebetskette herum. 2014 war er nach Deutschland gekommen, um hier einen Asylantrag zu stellen. Zweimal wurde dieser bisher abgelehnt, doch die Klage dagegen läuft immer noch. Zuletzt hatte sich der Somalier in Hamm aufgehalten. Ende 2018 wurde er jedoch von einem mutmaßlichen Piraten-Komplizen verraten und geriet ins Visier der Ermittler. Seitdem sitzt der Mann in Untersuchungshaft - und landete jetzt ausgerechnet in Dortmund vor Gericht.
Zu Prozessbeginn lässt der Somalier seinen Verteidiger Martin Mauntel eine Erklärung verlesen. „Ein Teilgeständnis“ solle das sein, sagt der Anwalt vorweg. Der Somalier behauptet, er habe 2013 in Somalia als Koch in einem Restaurant gearbeitet, als irgendwann drei Männer einer Miliz gekommen seien. Diese hätten ihm 400 Dollar monatlich angeboten. „Zu der Zeit habe ich in dem Restaurant gerade mal einen Dollar pro Tag verdient“, heißt es in der Erklärung. Der Angeklagte habe das Angebot angenommen und sei zu dem bereits entführten Tanker gebracht worden. Dort habe er drei Monate lang für die Geiseln und die Besatzung gekocht. „Ein Sturmgewehr hatte ich nie“, erklärte Verteidiger Mauntel für seinen Mandanten weiter. Und: „Ich war auch nie für die Bewachung der Geiseln zuständig.“
Zwei weitere Piraten sind in Deutschland bereits für den Fall „Smyrni“ verurteilt worden. Einer zu zweieinhalb Jahren Jugendstrafe, der andere zu sieben Jahren Haft. „Je nach Art, Dauer und Umfang der Beteiligung dürften wir hier irgendwo dazwischen landen“, kündigte Richter Thomas Kelm am Mittwoch nach einem Rechtsgespräch an. Es geht um eine Strafe zwischen vier und fünf Jahren.
Das Schicksal der 26-köpfigen Besatzung hatte nach der Entführung des Tankers für große Anteilnahme gesorgt. Eine Gruppe Piraten hatte das mit 135 000 Tonnen Rohöl beladene Schiff vor der Südostküste des Oman mit Sturmgewehren beschossen und schließlich die Schutzmaßnahmen aus Stacheldraht und Schläuchen überwunden. Danach war der Tanker an die somalische Küste gebracht worden. Der Piratenführer „Star“ soll später regelmäßig mit der Exekution von Crewmitgliedern gedroht haben. Zwei Personen mussten schon ihre Familien anrufen und sich verabschieden.
Der Prozess am Dortmunder Landgericht könnte nach dem Teilgeständnis schneller zu Ende gehen als ursprünglich gedacht. Die Richter gehen von einem Urteil im Juli aus.
Nordrhein-Westfalen Geiseldrama:...
Mittwoch, 05. Juni 2019

(Foto: Bernd Thissen/dpa)
Ein 41-jähriger Somalier soll an einem Piratenüberfall auf einen griechischen Öltanker beteiligt gewesen sein. Zu Prozessbeginn in Dortmund gibt er zu, dass er auf dem Schiff war. Aber nur, um zu kochen.
Dortmund (dpa/lnw) - Das Geiseldrama dauerte zehn Monate. Erst nach Zahlung eines Lösegeldes von 13 Millionen Dollar wurde die Besatzung der "Smyrni" im März 2013 von ihren Entführern freigelassen. Seit Mittwoch beschäftigt die Geschichte des griechischen Rohöltankers, der im Mai 2012 am Horn von Afrika in die Fänge somalischer Piraten geraten war, das Dortmunder Landgericht. Auf der Anklagebank soll einer der Entführer sitzen.Der 41-Jährige ist klein, schmächtig und fingert fast ununterbrochen an seiner Gebetskette herum. 2014 war er nach Deutschland gekommen, um hier einen Asylantrag zu stellen. Zweimal wurde dieser bisher abgelehnt, doch die Klage dagegen läuft immer noch. Zuletzt hatte sich der Somalier in Hamm aufgehalten. Ende 2018 wurde er jedoch von einem mutmaßlichen Piraten-Komplizen verraten und geriet ins Visier der Ermittler. Seitdem sitzt der Mann in Untersuchungshaft - und landete jetzt ausgerechnet in Dortmund vor Gericht.Zu Prozessbeginn lässt der Somalier seinen Verteidiger Martin Mauntel eine Erklärung verlesen. "Ein Teilgeständnis" solle das sein, sagt der Anwalt vorweg. Der Somalier behauptet, er habe 2013 in Somalia als Koch in einem Restaurant gearbeitet, als irgendwann drei Männer einer Miliz gekommen seien. Diese hätten ihm 400 Dollar monatlich angeboten. "Zu der Zeit habe ich in dem Restaurant gerade mal einen Dollar pro Tag verdient", heißt es in der Erklärung. Der Angeklagte habe das Angebot angenommen und sei zu dem bereits entführten Tanker gebracht worden. Dort habe er drei Monate lang für die Geiseln und die Besatzung gekocht. "Ein Sturmgewehr hatte ich nie", erklärte Verteidiger Mauntel für seinen Mandanten weiter. Und: "Ich war auch nie für die Bewachung der Geiseln zuständig."Zwei weitere Piraten sind in Deutschland bereits für den Fall "Smyrni" verurteilt worden. Einer zu zweieinhalb Jahren Jugendstrafe, der andere zu sieben Jahren Haft. "Je nach Art, Dauer und Umfang der Beteiligung dürften wir hier irgendwo dazwischen landen", kündigte Richter Thomas Kelm am Mittwoch nach einem Rechtsgespräch an. Es geht um eine Strafe zwischen vier und fünf Jahren.Das Schicksal der 26-köpfigen Besatzung hatte nach der Entführung des Tankers für große Anteilnahme gesorgt. Eine Gruppe Piraten hatte das mit 135 000 Tonnen Rohöl beladene Schiff vor der Südostküste des Oman mit Sturmgewehren beschossen und schließlich die Schutzmaßnahmen aus Stacheldraht und Schläuchen überwunden. Danach war der Tanker an die somalische Küste gebracht worden. Der Piratenführer "Star" soll später regelmäßig mit der Exekution von Crewmitgliedern gedroht haben. Zwei Personen mussten schon ihre Familien anrufen und sich verabschieden.Der Prozess am Dortmunder Landgericht könnte nach dem Teilgeständnis schneller zu Ende gehen als ursprünglich gedacht. Die Richter gehen von einem Urteil im Juli aus.