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Nachwuchs bei Klammeraffen und Somali-Wildeseln im Zoo Basel
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Gouverneur bei Anschlag in Somalia...
Mogadischu. Bei einem Selbstmordanschlag in Somalia ist der Gouverneur der Region Nugaal getötet worden. Abdisalaan Hassan Hersi sei nach dem Anschlag in der Region Puntland seinen Verletzungen in einem Krankenhaus erlegen, hieß es am Montag aus Polizei- und Krankenhauskreisen. Die dschihadistische Al-Schabab-Miliz reklamierte den Angriff für sich. (AFP/jW)
Schwere Vorwürfe an US-Militär Amnesty...
Mittwoch, 01. April 2020
(Foto: dpa) Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat dem US-Militär vorgeworfen, bei Luftangriffen gegen die Terrormiliz Al-Shabaab in Somalia mindestens 21 Zivilisten getötet zu haben. Die Zivilisten seien bei neun Angriffen in dem Land am Horn von Afrika zwischen Oktober 2017 und Februar 2020 ums Leben gekommen, teilte Amnesty International am Mittwoch mit. Dabei seien auch elf Zivilisten verletzt worden. Zuletzt seien Zivilisten bei zwei Angriffen im Februar diesen Jahres getötet worden. Allerdings habe das Afrikakommando des US-Militärs (Africom) bislang nur den Tod von Zivilisten bei einem einzigen Angriff im April 2018 eingeräumt, hieß es. Seit Jahren kämpft die Terrormiliz Al-Shabaab um die Vorherrschaft in Somalia und kontrolliert weite Teile des Landes. Die Regierung in Mogadischu wird im Kampf gegen die Miliz von einer Mission der Afrikanischen Union (AU) und Streitkräften der USA unterstützt. Dieses fliegt immer wieder Angriffe gegen Al-Shabaab, unter Präsident Donald Trump ist Zahl der Luftangriffe deutlich gestiegen. Amnesty zufolge ist das US-Militär seit April 2017 insgesamt 176 Luftangriffe geflogen.
Amnesty: Viele Zivilisten bei US-...

Amnesty: Viele Zivilisten bei US-Luftangriffen in Somalia getötet
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Nachwuchs bei den Klammeraffen und den...

Klammeraffen-Babys haben im derzeit geschlossenen Basler Zoo das Licht der Welt erblickt. Das Geschlecht der beiden ist noch unbekannt. Nachwuchs gab es auch bei den Somali-Wildeseln.

Gleich zwei Klammeraffen-Weibchen haben Junge geboren: Am 29. Februar kam das Junge von Juanita (14) zur Welt und am 14. März jenes von Jetta (21). Juanita und Jetta sind beides erfahrene Mütter, wie der Basler Zoo mitteilt. Ihre Kinder seien wohlauf, ob es Männchen oder Weibchen sind, ist jedoch noch nicht bekannt. Daher sind die beiden auch noch namenlos. Ihr Vater Ferdinand (27) lebt seit 2003 im Zoo Basel und ist der Vater aller seit dann im Zoo Basel geborenen Klammeraffenkinder.Nachwuchs vermeldet der Zoo auch bei den Somali-Wildeseln
Bei den Somali-Wildeseln hat Tana (26) am 20. März ein Hengstfohlen geboren. Der kleine Rehani ist der Sohn von Adam (4), der zurzeit das genetisch wichtigste Tier im Erhaltungszuchtprogramm (EEP) ist. Rehani sei jetzt viel mit seiner Mutter auf der Anlage unterwegs und teste mit gewagten Sprüngen seine langen Beine, heißt es in der Mitteilung.Somali-Wildesel sind bedroht. In der Natur gibt es nur noch rund 200 Tiere. Auch Klammeraffen sind gefährdet und ihre Population nimmt ab.
Klammeraffen und Somali-Wildesel -...
Es spazieren zwar keine Besucher über die Wege, aber der Alltag der Tiere im geschlossenen Zoo ist derselbe geblieben.  Auch Nachwuchs hat sich eingestellt:  Bei den Klammeraffen und den Somali-Wildeseln. Gleich zwei Klammeraffen-Weibchen haben Junge geboren:  Am 29. Februar kam das Junge von Juanita (14) zur Welt und am 14. März jenes von Jetta (21). Juanita und Jetta sind beides erfahrene Mütter. Ihre Kinder sind wohlauf, ob es Männchen oder Weibchen sind, ist jedoch noch nicht bekannt. Daher sind die beiden auch noch namenlos. Ihr Vater Ferdinand (27) lebt seit 2003 im Zoo Basel und ist der Vater aller seit dann im Zoo Basel geborenen Klammeraffenkinder. Zolli freut sich über Somali-Wildesel-JungesBei den Somali-Wildeseln hat Tana (26) am 20. März ein Hengstfohlen geboren. Der kleine Rehani ist der Sohn von Adam (4), der zurzeit das genetisch wichtigste Tier im Erhaltungszuchtprogramm (EEP) ist. Rehani ist jetzt viel mit seiner Mutter auf der Anlage unterwegs und testet mit gewagten Sprüngen seine langen Beine.Somali-Wildesel sind sehr bedroht. In der Natur gibt es nur noch rund 200 Tiere.  Klimaveränderung und die Bedrohung durch den Menschen und durch Haustiere machen ihnen das Leben schwer.  In Menschenobhut sind Somali-Wildesel ebenfalls selten. Im Zuchtbuch sind 291 Tiere verzeichnet, davon sind 165 EEP-Tiere. Die genetische Grundlage ist schmal, denn alle EEP-Tiere gehen zurück auf einen Import von 17 Tieren Anfang der 70-er Jahre in den Zoo Basel und nach Hai Bar. Umso grösser ist die Freude, dass durch Rehani Adams wertvolle Gene in die nächste Generation weitergegeben werden.Gefährdete KletterkünstlerAuch Klammeraffen sind gefährdet und ihre Population nimmt ab. Grosse, ungestörte Waldgebiete, wie sie der Geoffroy-Klammeraffe bewohnt, gibt es nur noch wenige. Wo früher enorme Waldflächen waren, werden heute Nahrungsmittel angebaut. Die Jagd ist – wenn auch in geringerem Masse – ebenfalls eine Ursache ihrer Gefährdung und auch als Haustiere oder vermeintliches Heilmittel werden viele Affen genutzt.Zoo Basel unterstützt Projekte in der NaturDer Zoo Basel engagiert sich nicht nur in Erhaltungszuchtprogrammen, sondern auch für die Tiere in der Natur. Das vom Zoo Basel unterstützte Wildesel-Projekt in Eritrea beispielsweise liefert wertvolle Angaben, um die Biologie der Wildesel zu erforschen und die Ansprüche an ihren Lebensraum zu verstehen. Dank der Resultate können Schutzbestimmungen für die Teilgebiete erarbeitet werden. Ziel ist es, das Ökosystem zu erhalten, die Wildesel zu schützen und die Nahrungsressourcen für die lokale Bevölkerung langfristig zu sichern. Der Zoo Basel unterstützt das Projekt seit 2013.
King of Oud Somalias Musiklegende...

"Die Oud ist mein größtes Vergnügen. Wenn eine Oud in meiner Nähe liegt, muss ich sie einfach spielen." (Hudeydi 2003 in einem BBC-Interview)
Ali Naji/najivisuals
Die somalische Musiklegende Ahmed Ismail Hussein Hudeydi ist an der Lungenkrankheit Covid-19 in London gestorben. Der "King of Oud", wie er nach seinem traditionellen Saiteninstrument genannt wurde, wurde 92 Jahre alt. Das teilte die Direktorin der somalischen Kulturvereinigung in der britischen Hauptstadt, Hanna Ali, am Mittwoch, 7. April, über Twitter mit.
Hudeydi war für sein Spiel auf der Oud bekannt, ein Vorläufer der Laute, die vor allem in arabischen Ländern zum Einsatz kommt. Ali würdigte Hudeydi als Vater der modernen somalischen Musik, aber auch als Schlüsselfigur im somalischen Unabhängigkeitskampf. Seine Musik habe den langen Weg zu Freiheit und Autonomie verkörpert. Hudeydi war 1928 in der Hafenstadt Berbera im heutigen Somaliland geboren worden und zunächst im Jemen aufgewachsen.
Nach seiner Rückkehr blieb er im 1960 unabhängig gewordenen Somalia und füllte dort große Konzertsäle, bis er 1990 vor dem Bürgerkrieg endgültig nach London floh. Seinem Instrument blieb er stets treu. Im Alter habe er versucht, die Kunst des Oud-Spiels an junge Somalier weiterzugeben, sagte er in einem Interview.
Somalia meldet ersten Todesfall

In Somalia ist der erste bekannte Todesfall nach einer Infektion mit dem Coronavirus registriert worden. Wie das Gesundheitsministerium gestern mitteilte, starb ein 52-jähriger Mann. Außerdem sei bei vier weiteren Patienten das Virus nachgewiesen worden. Diese seien zuvor nicht ins Ausland gereist gewesen, damit habe die Ausbreitung der Krankheit innerhalb des Landes begonnen, erklärte das Ministerium.Nach offiziellen Angaben gab es in dem ostafrikanischen Land bisher nur zwölf bestätigte Infektionsfälle. Tatsächlich könnten aber deutlich mehr Menschen infiziert sein. Sollte es zu einer deutlichen Ausbreitung des Virus kommen, könnte dies das schwache Gesundheitssystem des Landes schnell überfordern.Bisher wurden in 52 afrikanischen Ländern insgesamt mehr als 10.200 Infektionsfälle registriert. 492 der Erkrankten starben, wie das Afrikanische Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention am Dienstag mitgeteilt hatte.
SomaliaAnführer der Al-Schabaab-Miliz...
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben in Somalia ein ranghohes Mitglied der Al-Shabaab-Miliz und zwei weitere Extremisten bei einem Luftangriff getötet.
Wie das Verteidigungsministerium in Washington mitteilte, soll der Milizenführer über viele Jahre Anschläge auf Einrichtungen der somalischen Regierung verübt haben. Die islamistische Al-Schabaab-Miliz mit Verbindungen zum Extremistennetzwerk Al-Kaida kontrolliert weite Teile des Hinterlandes in Somalia.
Somalia meldet ersten Corona-Todesfall

In Somalia ist der erste Corona-Todesfall registriert worden. Wie das Gesundheitsministerium am Mittwoch mitteilte, starb ein 52-jähriger Somalier an der Infektion mit dem neuartigen Virus. Zudem sei bei vier Patienten das Virus nachgewiesen worden, die zuvor nicht ins Ausland gereist waren. Damit habe die Ausbreitung der Krankheit innerhalb des Landes begonnen, erklärte das Ministerium.Nach offiziellen Angaben gibt es in dem Land bislang nur zwölf bestätigte Infektionsfälle. Tatsächlich könnten aber deutlich mehr Menschen infiziert sein. Sollte es zu einer deutlichen Ausbreitung des Virus kommen, könnte dies das schwache Gesundheitssystem des ostafrikanischen Staates schnell überfordern.Bislang wurden in 52 afrikanischen Ländern insgesamt mehr als 10.200 Infektionsfälle registriert. 492 der Erkrankten starben, wie das Afrikanische Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention am Dienstag mitteilte.
Veröffentlicht: 09.04.2020 – Quelle: Agence-France-Presse
Ein neues Somali-Wildesel-Fohlen im Zoo...
Am 29. Februar kam das Baby der 14-jährigen Mutter Juanita zur Welt und am 14. März jenes der 21-jährigen Jetta. Juanita und Jetta sind beides erfahrene Mütter, wie der derzeit geschlossene Zoo Basel am Mittwoch mitteilte.Vater der beiden Babys ist Ferdinand. Er lebt seit 2003 im Zoo Basel und ist Vater aller seither im Zolli geborenen Klammeraffenkinder.Die beiden Neugeborenen seien wohlauf, heisst es weiter. Da das Geschlecht der Klammeraffen noch unbekannt ist, haben sie noch keinen Namen.Nachwuchs vermeldet der Zoo Basel auch bei den Somali-Wildeseln. Dort hat die 26-jährige Tana am 20. März ihren Sohn Rehani geboren. Vater ist der vierjährige Adam. Rehani ist momentan oft mit seiner Mutter unterwegs und testet mit gewagten Sprüngen seine langen Beine.Einblicke ins Affenhaus zu den Klammeraffen-Babys im Zoo Basel.Einblicke in das Aussengehege der Somali-Wildesel mit ihrem Hengstfohlen im Zoo Basel.Der Zoo Basel streamte auf Facebook live aus dem Affenhaus bei den Klammeraffen.Der Zoo Basel streamte auf Facebook live aus dem Auslauf der Somali-Wildesel.
Nachwuchs bei Klammeraffen und Somali-...

Nachwuchs bei Klammeraffen und Somali-Wildeseln im Zoo Basel
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Schwere Vorwürfe an US-Militär Amnesty...
Mittwoch, 01. April 2020
(Foto: dpa) Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat dem US-Militär vorgeworfen, bei Luftangriffen gegen die Terrormiliz Al-Shabaab in Somalia mindestens 21 Zivilisten getötet zu haben. Die Zivilisten seien bei neun Angriffen in dem Land am Horn von Afrika zwischen Oktober 2017 und Februar 2020 ums Leben gekommen, teilte Amnesty International am Mittwoch mit. Dabei seien auch elf Zivilisten verletzt worden. Zuletzt seien Zivilisten bei zwei Angriffen im Februar diesen Jahres getötet worden. Allerdings habe das Afrikakommando des US-Militärs (Africom) bislang nur den Tod von Zivilisten bei einem einzigen Angriff im April 2018 eingeräumt, hieß es. Seit Jahren kämpft die Terrormiliz Al-Shabaab um die Vorherrschaft in Somalia und kontrolliert weite Teile des Landes. Die Regierung in Mogadischu wird im Kampf gegen die Miliz von einer Mission der Afrikanischen Union (AU) und Streitkräften der USA unterstützt. Dieses fliegt immer wieder Angriffe gegen Al-Shabaab, unter Präsident Donald Trump ist Zahl der Luftangriffe deutlich gestiegen. Amnesty zufolge ist das US-Militär seit April 2017 insgesamt 176 Luftangriffe geflogen.
Amnesty: Viele Zivilisten bei US-...

Amnesty: Viele Zivilisten bei US-Luftangriffen in Somalia getötet
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Nachwuchs bei den Klammeraffen und den...

Klammeraffen-Babys haben im derzeit geschlossenen Basler Zoo das Licht der Welt erblickt. Das Geschlecht der beiden ist noch unbekannt. Nachwuchs gab es auch bei den Somali-Wildeseln.

Gleich zwei Klammeraffen-Weibchen haben Junge geboren: Am 29. Februar kam das Junge von Juanita (14) zur Welt und am 14. März jenes von Jetta (21). Juanita und Jetta sind beides erfahrene Mütter, wie der Basler Zoo mitteilt. Ihre Kinder seien wohlauf, ob es Männchen oder Weibchen sind, ist jedoch noch nicht bekannt. Daher sind die beiden auch noch namenlos. Ihr Vater Ferdinand (27) lebt seit 2003 im Zoo Basel und ist der Vater aller seit dann im Zoo Basel geborenen Klammeraffenkinder.Nachwuchs vermeldet der Zoo auch bei den Somali-Wildeseln
Bei den Somali-Wildeseln hat Tana (26) am 20. März ein Hengstfohlen geboren. Der kleine Rehani ist der Sohn von Adam (4), der zurzeit das genetisch wichtigste Tier im Erhaltungszuchtprogramm (EEP) ist. Rehani sei jetzt viel mit seiner Mutter auf der Anlage unterwegs und teste mit gewagten Sprüngen seine langen Beine, heißt es in der Mitteilung.Somali-Wildesel sind bedroht. In der Natur gibt es nur noch rund 200 Tiere. Auch Klammeraffen sind gefährdet und ihre Population nimmt ab.